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2007

 


„Deutsche Russlands: Historische Erfahrungen und aktuelle Probleme der Selbstorganisation“

Moskau, 28. Oktober - 1. November 2007


Im Rahmen des 6. Forums fand die wissenschaftliche Konferenz „Deutsche Russlands: Historische Erfahrungen und aktuelle Probleme der Selbstorganisation“ statt. Auf der vom IVDK gemeinsam mit der Internationalen Assoziation der Forscher der russlanddeutschen Geschichte und Kultur durchgeführten Veranstaltung kamen Wissenschaftler zusammen, die einen beträchtlichen Beitrag zur Untersuchung der Geschichte des im postsowjetischen Raum angesiedelten deutschen Volkes geleistet haben. Auf der Konferenz wurden Vorträge gehalten und bei Rundtischveranstaltungen zusammen mit den Leitern der russlanddeutschen Begegnungszentren die Selbstidentifikation und Selbstorganisation der Russlanddeutschen besprochen.


Themen der Vorträge

29.Oktober

1. Allgemeine Probleme der Selbstorganisation: Geschichte und Gegenwart

Selbstorganisation der Russlanddeutschen als Mehrfaktorproblem

Dozent Dr. phil. E.R. Barbaschina (Nowosibirsk).

Einfluss von Massenumsiedlungen auf die Herausbildung der nationalen Identität. Mentalität, Selbstorganisation der Russlanddeutschen (nach Materialien von Untersuchungen der Internationalen Akademie der Forscher in der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen (MAIIKRN));

Dozent Dr. hist. E.W. Lebedewa (St.-Petersburg)

«Kinder der Deportierungen“: Zur Frage über den Einfluss von Zwangsumsiedlungen auf die Herausbildung der ethnischen Identität, Mentalität, Selbstorganisation der Russlanddeutschen

Professor Dr. habil. hist. T.N. Plochotnjuk (Stawropol)

Mennoniten im Mittleren Ural der Nachkriegsjahre: Selbstorganisation im Ringen um die Erhaltung ethnisch-konfessionaler Identität (nach Materialien des Archivs der Verwaltung des Föderalen Sicherheitsdienstes (UFSB) des Gebiets Swerdlowsk)

Professor Dr. habil. hist. W.P. Motrewitsch (Jekaterinburg)

Russlanddeutsche Umsiedler aus den GUS-Repubiken im Gebiet Kursk in der Übergangszeit des XX.–XXI. Jh: Anpassung, Selbstidentifikation, Selbstorganisation.

A.W. Afanasjewa (Kursk)

2. Selbstidentifikation als Grundlage der Selbstorganisation der Russlanddeutschen

System der ethnischen Identität und Typen ethnischer Selbstidentifikation der Russlanddeutschen

Magister für Soziologie W.S. Kurske (Moskau).

Transformation der ethnischen Kultur, ethnischen Identität, ethnischen Selbstidentifikation der Deutschen Sibiriens Ende des XX. – Anfang des XXI. Jh.: Ursachen und Ergebnisse

Dozent Dr. hist. T.B. Smirnowa (Omsk)

Erhaltung der Sprache, traditionellen Kultur und Problem der Selbstidentifikation der Russlanddeutschen

Prof. Dr.habil.philolog. L.I. Moskaljuk (Barnaul)

Moderne Literatur der Russlanddeutschen als Faktor der Selbstidentifikation.

Dozent Dr. philolog. E.I. Seifert (Karaganda)

Historisches Gedächtnis der Russlanddeutschen als Faktor der Selbstidentifikation.

Professor Dr. habil. hist., A.A. Hermann (Saratow)

3. Hauptrichtungen der Selbstorganisation der Russlanddeutschen

Historische Erfahrungen und aktuelle Probleme der Selbstorganisation der Russlanddeutschen.

Dr. A.Eisfeld (Göttingen)

Selbstverwaltung der Kolonisten: Historische Erfahrung und ihr Nutzungsrahmen unter heutigen Bedingungen.

Professor, Dr. habil.hist I.R. Plewe (Saratow)

30.Oktober

Familie, Gemeinschaft und Selbstorganisation im sozialökonomischen Leben der deutschen Kolonisten des Wolga-Gebietes, Schwarzmeergebietes, Sibiriens: Historische Erfahrungen und Lehren

Professor Dr. habil. hist. L.W. Malinowskij

Ökonomische und soziale Aspekte der Selbstorganisation von Mennoniten der Ukraine: Retrospektive Analyse

Dozent Dr. hist. N.W. Wenger (Dnepropetrowsk)

Historische Erfahrungen der Selbstorganisation der Russlanddeutschen im Bildungsbereich und aktuelle Sicht des Problems

Dozent Dr. hist. I.W. Tscherkazjanowa (St.-Petersburg)

Historische Erfahrungen der Selbstorganisation des religiösen Lebens der Russlanddeutschen und ihre Nutzung unter heutigen Bedingungen

Professor Dr. habil. hist. O.A. Litzenberger (Saratow)

Selbstorganisation bei der Entwicklung der traditionellen Musikkultur der Russlanddeutschen: Gestern und heute

Dozent Dr. der Kunstwissenschaften, E.M. Schischkina (Astrachan)

Ethnischer Kontext der aktuellen Selbstorganisation der Russlanddeutschen

Dozent Dr. der Soziologie L.S. Wakula (Nowosibirsk)

Internationale Erfahrungen der Selbstorganisation der nationalen Minderheiten und Möglichkeiten ihrer Nutzung durch Russlanddeutsche

Professor Dr. habil. phil. T.S. Ilarionowa (Moskau)

Erfahrungen der Selbstorganisation der Deutschen der Ost-Ukraine in der postsowjetischen Zeit

Dozent Dr. hist. А. А. Dynges

„Rundtischveranstaltung“ zum Thema: «Selbstorganisation der Russlanddeutschen im Kontext ihrer heutigen Lage, der neuen Tendenzen in der staatlichen Nationalitätenpolitik der Russischen Föderation und der Möglichkeiten staatlicher Förderung seitens Deutschlands“

Moderator: G.G.Martens, Vorsitzender des IVDK


Der Inhalt der Verträge ist der Definition der Allgemeinprobleme der Selbstorganisation, der Analyse und Interpretation der Form der Selbstorganisation in den verschiedenen Bereichen der Lebenstätigkeit der Deutschen in den verschiedenen historischen Perioden, der Besprechung der perspektiven Entwicklungstendenzen ihrer Selbstorganisation gewidmet.


Die verallgemeinerten theoretischen und praktischen Probleme der Selbstorganisation wurden im Vertrag von. Dr. der philosophischen Wissenschaften E.R. Barbaschina (Russland, Nowosibirsk) analysiert: theoretisch-methodologische Schwierigkeiten bei der Definition der Begriffe „Selbstorganisation“ und „ethnische Selbstorganisation“, Faktorbedingtheit von der Notwendigkeit der Förderung der ethnischen „Selbst“-Organisation und Widersprüche bei ihrer Realisierung, Komplexmodell „Kommunikatives Netz der Selbstorganisation der Russlanddeutschen“. In einigen Vorträgen wurden verschiedene Kontexte und Faktorbedingtheit (innere und äußere) der Selbstorganisation der Deutschen betrachtet. Doktorin der historischen Wissenschaften E.W. Lebedeva (Russland, Sankt-Petersburg) zeigte den Einfluss der Massenmigrationen auf die Formierung von Mentalität und Selbstorganisation der Russlanddeutschen. Der Meinung der Autorin nach, ist die Erfahrung der deutschen Stadtdiaspora in der zweiten Hälfte des XIX. – Anfang des XX. Jahrhunderts heutzutage am meisten gefragt - die Gründung auf Grund der Prinzipien der individuellen freiwilligen Mitgliedschaft und Selbstfinanzierung des Organisationennetzes, das auf die Förderung der sozialen, kulturellen, geistlichen Bedürfnisse der Diaspora und Realisierung ihrer politischen Interessen gerichtet sind. Der Einfluss der „Deportation“ auf die Tieftransformation der Selbstorganisation der Russlanddeutschen und ihre Folgen in der jetzigen Zeit wurde im Vertrag der habil. Doktorin der historischen Wissenschaften T.N. Plochotnjuk (Russland, Stawropol) betrachtet. Auf Grund der reichen Archivmaterialiensammlung von der Anstalt des Föderalen Sicherheitsdienstes Swerdlowsker Gebiets machte der habil. Doktor der historischen Wissenschaften W.P. Motrewitsch (Russland, Jekaterinburg) die Konferenzteilnehmer auf die Analyse der Rolle der sozial-politischen und ideologischen Kontexte bei der Entwicklung der legalen und illegalen Formen der Selbstorganisationen von Mennoniten im Mittelural im Kampf für die Erhaltung der ethno-konfessionellen Identität in der Nachkriegsperiode besonders aufmerksam. Die Abhängigkeit der funktionellen und strukturellen Veränderungen, der Schwierigkeiten und Widersprüche der Selbstorganisation der Deutschen von den konkreten historischen Bedingungen wurde deutlich im Vertrag von A.W.Afanasjeva (Russland, Kursk) dargestellt. Die Autorin zeigte die Spezifik der Anpassung, der Selbstidentifikation und Selbstorganisation der deutschen Zuwanderer aus den GUS-Republiken ins Gebiet Kursk um die letzte Jahrhundertwende.


Einige Konferenzverträge waren durch einen gemeinsamen Problemkreis vereinigt – die Betrachtung der Selbstorganisation der Russlanddeutschen im Zusammenhang mit den Prozessen der ethnischen Identifikation. Indem er eine hohe methodologische Kultur demonstrierte, legte der junge Erforscher, Magister der Soziologie W.S. Kurske (Moskau) auf die Besprechung der „positiven“ und „negativen“ marginalen Identität der Russlanddeutschen den Nachdruck. Praktische Realisierung der „Möglichkeit der Evolution von Gruppenidentität“ verbindet der Autor mit der Schaffung der Bedingungen des „Aufenthalts der Deutschen in der Diaspora auf dem Territorium Russlands“. Die Doktorin der historischen Wissenschaften T.B. Smirnova (Russland, Omsk) zeigte auf Grund der Materialien von langjährigen Expeditionen und Schlussfolgerungen der fundamentalen theoretischen Ausarbeitungen die Ursachen und Folgen der Transformation der ethnischen Kultur, der ethnischen Identität, der Prozesse der Selbstidentifikation und Selbstorganisation der Deutschen Sibiriens Ende des XX. – Anfang des XXI. Jahrhunderts. Dem wichtigsten Merkmal der ethnischen Identität – der Muttersprache – war der Vertrag der Dr. habil. philolog. L.I. Moskaljuk (Russland, Barnaul) gewidmet. Im Vertrag wurden Materialien der erfahrungsgemäßen Erforschungen dargestellt, die deutlich die Veränderungen der Rolle der deutschen Sprache im Alltagsleben der Deutschen in ihren Ansiedlungsorten zeigte und die Aktualität der allseitigen Erforschung der Sprachprozesse begründete. Die Analyse der modernen Literatur der Russlanddeutschen als Faktor der Selbstidentifikation wurde von Doktorin der philologischen Wissenschaften E.I. Seifert (Kasachstan, Karaganda) dargestellt. Die mehrdimensionale Autorenbetrachtungsweise des Problems war von besonderem Interesse: einerseits - die Äußerung der Selbstidentifikation der Autoren in ihren eigenen Werken, andererseits – die Widerspiegelung von Problemen der ethnischen Identität und Selbstorganisation der Deutschen in den Texten. Besondere Aufmerksamkeit war der Begründung des Bedarfs von Kontakten der russlanddeutschen Literaturschaffenden mit der „fremden“ Kultur als Anregungsweise für die neue schöpferische Energie, Textgeneration, Suchmethoden nach den Lesern geschenkt. Dr. habil. hist. A.A. Hermann (Russland, Saratov) betrachtete detailliert die allgemeinen und spezifischen Eigenschaften des historischen Gedächtnisses der Russlanddeutschen. Er betonte den mythologischen Teil des historischen Gedächtnisses der Russlanddeutschen und formulierte als konstruktiv folgende Vorschläge: erstens, Verzicht auf die Idee der Wiederherstellung der ASSSR NP als Utopieidee, zweitens – Erforschung und Besinnung der Möglichkeit von Adaptation der Erfahrung der Selbstorganisation im sozial-ökonomischen und kulturellen Bereich der Reformperiode vor der Oktoberrevolution in Russland (seit 1870er Jahre bis zum ersten Weltkrieg) in der jetzigen Zeit.


Für die letzte Gruppe der Verträge war der Appell der Autoren an die Analyse verschiedener Richtungen der Selbstorganisation der Russlanddeutschen kennzeichnend. Dr. A. Eisfeld (Deutschland, Göttingen) verglich die historische Erfahrung der politischen Selbstorganisation und moderne Probleme vom Standpunkt der wirklichen Lage der Zivilgesellschaft. Auf Grund der umfangreichen faktischen Materialien zeigte er, dass die Selbstorganisation der wichtigste Bestandteil und Kriterium der Zivilgesellschaft ist und dass sie nur unter Bedingungen des politischen Demokratieregimes effektiv verwirklicht werden kann. Zu einer eigenartigen Bestätigung der allgemeinen Schlussfolgerungen des vorherigen Vortrags wurde der Inhalt des Vortrags von Dr. habil. hist. I.R. Plewe (Russland, Saratov). Seiner Meinung nach, kann man die Selbstverwaltung der Kolonisten mit ihrer Selbstorganisation nicht identifizieren, weil ihre struktur-inhaltlicher Rahmen von den Staatsinstitutionen geordnet wurden. Deswegen gab es in der Geschichte der Deutschen in Russland bis zum Ende des XIX. Jahrhunderts nur Elemente der Selbstorganisation (Massenhafte Propagierung für die Auswanderung aus Russland, Errichtung des Denkmals der Katharina die Zweite u.a.). Außerdem wurde die Schlussfolgerung darüber, dass es die Assimilation irgendeiner Ethnie nur dann gibt, wenn der Staat keine Bedingungen für ihre Erhaltung und Entwicklung schafft, begründet.


Die Besonderheiten, Erfolge und Probleme der Selbstorganisation im sozial-wirtschaftlichen Bereich wurden von Dr. habil. hist. L.W. Malinowskij (Russland, Barnaul) auf Grund der Vergleichsanalyse der Geschichte der deutschen Kolonisten an der Wolga, am Schwatzmeer, in Sibirien beleuchtet. Außerdem hob er fundamentale Ursachen der Unterschiede zwischen den Selbstorganisationen der deutschen Kolonisten und der patriarchalischen russischen Bauernschaft hervor. Das Einsehen der Selbstorganisation als Form und Methode des selbständigen Regelns vom sozialen Raum wurde von Dr. hist. N.W. Wenger(Ukraine, Dnepropetrowsk) vorgeschlagen. Im Rahmen der Konzeption der mobilisierenden Diaspora zeigte der Vortragende die ökonomischen und sozialen Aspekte der Selbstorganisation der Mennoniten in der Ukraine, die einerseits den Verwaltungsorganen die Schaffung von Bedingungen für die Realisierung eigener Interessen abgewannen, und andererseits diese Bedingungen im Prozess der Selbstorganisation selbst formierten. Unter letztgenannten waren Organe, die im Kontakt mit der Macht standen, Überleitung der innovativen Programme der Wirtschaftsführung, Formierung von positivem Image der Diaspora usw. hervorgehoben.

Analyse, Interpretation und Bewertung der historischen Erfahrung der Selbstorganisation der Deutschen im Bildungsbereich wurden im Vortrag des Dr. hist. I.W. Tscherkasjanova (Russland, Sankt-Petersburg) dargestellt. Sie verglich methodologisch die Selbstorganisation vor allem mit dem Niveau der Öffentlichkeit vor Ort. Im Blickpunkt des Erforschungsinteresses der Autorin waren auch Ziele und Resultate der alternativen Formen der allgemeinen und beruflichen Ausbildung der Deutschen, die neben den staatlichen Bildungsstrukturen gegründet wurden und existierten. Die ideenreiche Bildungstätigkeit, institutionelle Bildungsarten der Selbstorganisation traten als Faktoren der Konsolidierung und Solidarität der Bevölkerung in den deutschen Kolonien auf.


Auf anschaulichste Weise kommt die Selbstorganisation der Russlanddeutschen, so wie anderer Ethnien, in der Laienkunst und in der ethno-kulturellen Selbstverwirklichung hervor. Die historische Rolle und die aktuelle Lage der Selbstorganisation in der Entwicklung der traditionellen Musikkultur der Russlanddeutschen wurden zum Gesprächsstoff im Vortrag von Dr. der Kunstwissenschaften E.M. Schischkina (Russland, Astrachan). Wie die Autorin zeigte, bilden Sammlung, Erhaltung und Übertragung der modernen Elemente der Musikkultur eine der wichtigsten Richtung der modernen Selbstorganisation der Russlanddeutschen. Dr. habil. philos. T.S. Illarionova (Russland, Moskau) widmete ihren Vertrag der Analyse den internationalen Erfahrungen der Selbstorganisation der nationalen Minderheiten und deren Bewertung vom Standpunkt der Notabilität für die Russlanddeutschen von heute aus, der Möglichkeit der Adaptation mit Berücksichtigung des konkreten historischen Kontextes.


Den aktuellen Fragen der Selbstorganisation der Deutschen in der Ukraine, die im Zusammenhang mit den allgemeinen und spezifischen Problemen der Selbstorganisation anderer Diaspora betrachtet wurden, war der Vertrag von Dr.hist. A.A. Dynges (Ukraine, Donezk) gewidmet. Besprochen wurde auch das Problem der Tätigkeitsperspektiven der Assoziation der ethnischen Gemeinschaften und der Koordinierung der Tätigkeit von zahlreichen Organisationen der Deutschen in der Ukraine.


Diese Konferenz brachte deutlich zutage, dass die Komplexanalyse des Problems der Selbstorganisation der Deutschen in Russland eine aktuelle Aufgabe der Erforschungen von heute und in der nächsten Zukunft ist. Die historische Erfahrung kann nicht wiederholt werden, aber sie kann von großer praktischer Bedeutung für die Generationen von heute sein.

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