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Klubs

 

BUSINESS-KLUB

Die Idee, die Ressourcen der russlanddeutschen Business-Gesellschaft in einem entsprechenden Klub zu bündeln und zu konsolidieren, entstand im Frühjahr 2012. Dessen Gründung war insofern notwendig, als die russlanddeutschen UnternehmerInnen nicht nur zur Konsolidierung von Geschäftsideen, sondern insbesondere auch zur Entwicklung des ethnischen und kulturellen Bewusstseins der russlanddeutschen Gemeinschaft beitragen wollten.

Die Initiativgruppe informierte sich hierzu mit Unterstützung des Internationalen Verbands der deutschen Kultur (IVDK) über die Erfahrungen des bereits in Deutschland bestehenden Unternehmerverbands der Deutschen aus Russland (UVDR) sowie des Unternehmerverbands in Kasachstan.

Die Hauptziele der Unternehmerverbände bestehen darin, Voraussetzungen für nachhaltige Geschäftskontakte zu schaffen und die Effizienz ihrer Tätigkeit und Zusammenarbeit mit russlanddeutschen Begegnungszentren zu steigern.

Im Zeitraum 2012-2013 trafen sich die VertreterInnen des Business-Klubs, um die genaue Entwicklungsausrichtung des Klubs festzulegen. Die Geschäftsreise nach Stuttgart (Deutschland) zeigte daraufhin die Notwendigkeit eines Partner-schaftsabkommens zwischen den beiden Organisationen auf - dem Business- Klub der Russlanddeutschen und dem Unternehmerverband der Deutschen aus Russland. Das Abkommen wurde schließlich zum Abschluss des Projekts „Dis-kussionsklub „Avantgarde““ am 28. Januar 2013 unterzeichnet. Dieses Ereignis bestätigte die ernsthaften Absichten einer Zusammenarbeit und den Beginn gemeinsamer Aktivitäten zwischen den jeweiligen Unternehmerverbänden.

Die Klubmitglieder sind russlanddeutsche UnternehmerInnen sowie VertreterInnen kleiner und mittlerer Unternehmen verschiedener Branchen.


SPORTKLUB

Im Mai 2011 fand in dem Deutschen Nationalrayon Asowo die erste kreative Sportakademie für russlanddeutsche Jugendliche statt. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Die besten deutschen Namen aus Russland-2011“ erstmals die Nominierung in der Kategorie „Sport“ (Rudolf-Plückfelder-Preis) zu Ehren des sowjetischen Gewichthebers und Olympiasiegers eingeführt.

Im gleichen Jahr wurde auf föderaler Ebene die Entscheidung getroffen, eine russlanddeutsche Fußballmannschaft zu gründen und zu unterstützen. Ein Jahr später nahm diese an der 2. Fußball-Europameisterschaft für nationale und ethnische Minderheiten „Europeada 2012“ teil.
Derzeit sind Sportwettbewerbe in alle Strukturen der Selbstorganisation der Russlanddeutschen fest eingebunden. Sportarten wie Fußball, Volleyball, Tischtennis, Gewichtheben und viele andere durchleben eine aktive Entwicklung.

Bereits traditionsgemäß finden internationale ethnokulturelle Sportveranstaltungen statt, die junge Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten zusammenbringen. Der erste derartige Wettbewerb wurde 2012 in Moskau durchgeführt, im Jahr 2013 fand es in Rostow am Don statt. In der Region Omsk wird seit zwei Jahren das Projekt „Ball der Freundschaft“ erfolgreich umgesetzt.

Um die Effizienz des Sportbereichs zu verbessern, wurde im Jahr 2014 eine Initiativgruppe zur Gründung eines Sportrats ins Leben gerufen.


Klubs der Russlanddeutschen im Rahmen des Programms „Förderung der Avantgarde“

Im Rahmen des Programms „Förderung der Avantgarde“, das vom Internationalen Verband der deutschen Kultur durchgeführt wird, wurden im Laufe der letzten fünf Jahre zwei Klubs gegründet: der Business-Klub der Russlanddeutschen und der Sportklub. Von ihren Aktivitäten erfahren sie Näheres im Video.

Siehe auch:

 

 

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