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13. Sitzung

 

Die 13. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen

(14.–15.März 2007, Belokuricha)

 

Die 13. Sitzung der Regierungskommission fing am 13. März in der altaischen Stadt Belokuricha an und endete am nächsten Tag mit der Unterzeichnung des Communiques. Unter der Leitung von Michail Ponomarjow, dem stellvertretenden Minister für Regionalentwicklung der RF, und Christoph Bergner, dem Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, hat die Kommission Bilanz für die von beiden Seiten realisierten Projekte zur Unterstützung der Russlanddeutschen gezogen und festgelegt, dass alle Projekte im Ganzen erfolgreich waren. Die russische Seite hat die Ergebnisse des 2006 ausgelaufenen Föderalen zweckgebundenen Präsidentenprogramms (FZP) zur Entwicklung des sozial-ökonomischen und kulturellen Basis der Wiedergeburt der Russlanddeutschen für 1997–2006 dargestellt. Leider hatte das FZP aus verschiedenen Gründen nicht die finanzielle Unterstützung in vollem Umfang bekommen, was aber nicht ihre politische Bedeutung minderte – die langjährige Realisierung des FZP ist ein wichtiger Bestandteil der praktischen Rehabilitierung der Russlanddeutschen. Außerdem wurde in der Sitzung über den heutigen Stand der Ausarbeitung der FZP für die Jahre 2008–2012 berichtet. Christoph Bergner erläuterte neue Prioritäten der Politik Deutschlands zugunsten ihrer Landsleute in der RF (dazu gehören Jugend- und Spracharbeit, Elitenförderung).

Alexander Schurawskij, Direktor des Departements für Nationalbeziehungen des Ministeriums für Regionalentwicklung der RF: Diese Sitzung war in jeder Hinsicht epochal. Allein die Tatsache, dass sie nach drei Jahren Pause stattfand und als erfolgreich eingestuft wurde, löste nicht nur Optimismus aus, sondern auch Zuversicht, dass die ganze Arbeit zugunsten der Russlanddeutschen in sicheren Händen ist, und die weitere Arbeit seitens Deutschlands sowie Russlands fortgesetzt wird.

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