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Anlauf des PP

 

Anlauf des Pilotprojekts 

Seit dem  1. Januar 2008 nahm das Pilotprojekt effektiv seinen Anlauf. Der Vertrag zwischen der AOO IVDK und der ANO „Breitenarbeit“ wurde aber erst am 13. Mai 2008 nach langwierigen und komplizierten Verhandlungen unterzeichnet. Erste Finanzmittel  für die Umsetzung des Pilotprojekts gingen auf das Konto des IVDK am 23. Mai 2008

Pilotprojekt umfasste die Begegnungszentren von zwei Regionen – Zentralrusslands und der Uralregion (Projektregion der ANO „Breitenarbeit“). Die Zahl der deutschstämmigen Bevölkerung in diesen Regionen beläuft sich auf mehr als 80 Tausend Personen (ca. 14 % von der Gesamtzahl aller in der RF lebenden Russlanddeutschen), die in 19 Subjekten der RF angesiedelt sind.

 

Im Moment sind ins  Pilotprojekt ca. 118 BZ involviert. Davon macht die Zahl von  Organisationen mit rechtlichem Status, einschließlich ihrer Filialen, 88 und die Zahl nichtorganisierter Gruppen ca. 30 aus. Als hauptsächliche Geldempfänger treten heute 24 Organisationen auf.

Für die Umsetzung des Pilotprojekts wurden im Büro des IVDK zwei Mitarbeiterinnen eingestellt, nämlich Projektmanager (Sofja Wensel, nach dem 13.03.08 abgelöst durch Irina Heine) und Finanzleiterin des Projekts (Wera Dzjubanowa). 

 

Grundsätze bei der Verteilung der Finanzmittel des Pilotprojekts 

Für 2008 wurden für die Umsetzung des Pilotprojekts ein Fördervolumen von 13 312 500 Rubel (100%,  einschließlich des Vertrages mit dem BZ von Nishnij Nowgorod für die Organisation des Seminars, das vor der Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem IVDK und der ANO „Breitenarbeit“ direkt finanziert wurde) bereitgestellt, das sich wie folgt verteilte: 

      - AF1 „Maßnahmen der BZ“    RUB 2 130 000. (16,%)

      - AF2 „Jugendarbeit“     RUB 2 330 500  (17,5%)

     - AF3 „Spracharbeit“     RUB 5 889 845 (44,2%)

      - AF7 „Sozialarbeit“     RUB 1 020 000 (7,7%)

      - Projektverwaltung, einschl. Honorare,

      Organisations- und Reisekosten,

      Besteuerung)       RUB 1 810 000. (13,6%)    

Im Arbeitsfeld 3 „Spracharbeit“ wurden die Mittel auf der Grundlage der von den Begegnungszentren eingereichten Anträge entsprechend der „Nachfolgeklausel“ (Pkt. 5 der Anlage zum Vertrag) verteilt.

In den Arbeitsfeldern AF1, AF2, AF7 wurde der hauptsächliche Teil der Mittel des Pilotprojekts (90,4 %), wie früher, d.h. im Rahmen eines Wettbewerbs verteilt, an dem alle Zentren des Pilotprojekts teilnehmen konnten. Dabei erhielten diejenigen Projekte den Vorrang, die von den Organen der Selbstverwaltung der Russlanddeutschen (RKR der BZ) als Prioritätsprojekte eingestuft wurden und mehrere Zentren umfassten (Netzwerksprojekte). Ein weiteres Ziel  bei diesem Teil der Fördermittel besteht  darin, bei den Zentren die schöpferische Aktivität und die Fertigkeiten im Fundraising zu entwickeln, denn  restliche Mittel für die Projektumsetzung sollen von den jeweiligen Organisationen aus anderweitigen Quellen selbst  akquiriert werden.

Siehe auch:

 

 

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